grüne nein danke!

Die grünen und die zentrale Waffenlagerung

Der Deutscher Jagdverband e.V. veröffentlicht zur Zeit die wichtigsten Zitate aus der Podiumsdiskussion des #BJT17 zum Thema Waffen.

Grüne fordern die zentrale Waffenlagerung

Grüne Forderung zur Waffenlagerung
Zitat von Harald Ebner aus der Podiumsdiskussion des BJT17 zum Thema Waffen

Als besonders daneben fallen zwei Zitate des grünen Politikers Harald Ebner auf. Bisher dachte ich immer die grünen seien generell für eine Zentrallagerung von Schusswaffen, sowohl von Sportschützen, Jägern und auch Sammlern. Jetzt scheinen die grünen ihre Strategie geändert zu haben. Auf einmal sind die Waffen der Jäger weniger gefährlich, als die Waffen der Sportschützen und Sammler, so dass nur noch die Waffen der Sportschützen und Sammler einer zentralen Aufbewahrung bedürfen.

Grüne versuchen die Gemeinschaft der Waffenbesitzer zu Spalten

Um ihre schwachsinnige Forderung der zentralen Waffenlagerung zu realisieren versuchen die grünen nun die Gemeinschaft der legalen Waffenbesitzer zu spalten. Der grüne Harald Ebner ist der Ansicht, dass die gesellschaftlichen Aufgaben von Jägern und Sportschützen sich stark unterscheiden und es daher völlig gerechtfertigt sei, für Sportschützen strengere Regeln zu schaffen. Im Gegensatz zu uns legalen Waffenbesitzern sieht er darin keine generelle Kriminalisierung von Sportschützen.

Vorderung nach zentraler Waffenlagerung
Zitat von Harald Ebner aus der Podiumsdiskussion des BJT17 zum Thema Waffen

Mit seinem zweiten, vom Deutscher Jagdverband e.V. veröffentlichten Zitat widerspricht er sich bereits selbst. Denn dort behauptet er, dass Waffen und Munition Zuhause eine Gefahr für die innere Sicherheit darstellen. Wenn laut Ebner, Waffen und Munition in den Häusern von Sportschützen eine Gefahr für die innere Sicherheit darstellen, dann müssen Sportschützen für ihn doch potenzielle Kriminelle sein. Ansonsten würden die Waffen und Munition von Sportschützen doch keine Gefahr für die innere Sicherheit darstellen.

Zentrale Waffenlagerung ist totaler Schwachsinn!

Zu den geistigen Müll, den der grüne Harald Ebner in diesen zwei Zitaten von sich gegeben hat kann man nur sagen, dass es totaler Schwachsinn ist und des weiteren ein mieser Versuch die Gemeinschaft der legalen Waffenbesitzer zu spalten.

Die zentrale Lagerung von Schusswaffen ist für die innere Sicherheit außerdem viel gefährlicher, als die Aufbewahrung der Waffen und Munition bei den Schützen Zuhause.

Die Aufbewahrungsvorschriften wurden erst vor kurzem drastisch verschärft!

Waffen mussten bisher in Schränken der Normen A/B aufbewahrt werden. Diese Schränke waren bereits sicher. Da es die A/B Norm nicht mehr gibt, hat die Politik die Aufbewahrungsvorschriften bereits vor kurzem erst drastisch verschärft.

In Zukunft müssen neu angeschaffte Waffenschränke mindestens der Klasse 0 entsprechen. Dabei hat die Politik bereits alle vernünftigen Argumente von Waffenverbänden und Privatleuten ignoriert. Bei der sicheren Aufbewahrung der Waffen hätten es auch Schränke der Klasse S1/S2 getan.

Die Politik hat bei der Aufbewahrung also schon mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Die Waffen der Sportschützen sind bei ihnen Zuhause sicher aufbewahrt und in Zukunft wird sich diese Sicherheit sogar noch drastisch erhöhen.

Zentrale Waffenlagerung ist Lieblingsforderung der grünen

Die zentrale Waffenlagerung ist leider eine Lieblingsforderungen der Bündnis90Grünen-Verbotsfetischisten. Als möglich Zentrallager sehen die grünen zum Beispiel die Vereinsheime oder Polizeistationen.

Man muss kein Fachmann sein, um die Forderung nach Zentrallagern als puren Populismus zu erkennen.

Vereinsheime sind, in der Regel, Abseits gelegen und nur unzureichend gegen Einbruch gesichert. Auf Schießständen gibt es normalerweise nichts wertvolles zu stehlen, so dass bei ihrem Bau der Einbruchschutz vernachlässigt wurde.

Um auf solchen Ständen große Mengen an Waffen und Munition lagern zu können wären im Vorfeld enorme Bauliche Veränderungen von Nöten, welche die finanziellen Mittel vieler Vereine sprengen würden.

Am Ende werden die Vereinsheime, trotz hoher Anstrengungen, unbewohnte Objekte bleiben. Gerade solche Objekte wären ein gefundenes Fressen für kriminelle. Zudem wüssten sie, dass sie mit einer großen Ausbeute an Waffen und Munition zu rechnen hätten.

Leichte Beute für das organisierte Verbrechen!

Für das organisierte Verbrechen sind auch Einbrüche in stark gesicherte Gebäude ein leichtes und somit wäre die zentrale Waffenlagerung für kriminelle Organisationen ein leichter Weg an große Mengen von Waffen mit passender Munition zu gelangen.


Die Lagerung bei der Polizei hört sich fürs erste Sicher an. Ein Blick in die Realität allerdings, sollte jedermann vor Augen halten, dass auch eine Lagerung der Waffen bei der Polizei viel unsicherer ist, als die Lagerung bei den jeweiligen Besitzern Zuhause.

Polizisten sind auch nur Menschen und in vielen Fällen sind bereits Dienstwaffen abhanden gekommen. Genau so sind die Waffen in den Händen der Polizei auch nicht vor Missbrauch sicher.

Erst vor kurzen hat ein Polizist seine Dienstwaffe missbraucht, um seinen Bruder und danach sich selbst zu erschießen. Oder die Berliner Polizistin die in Hamburg, im Rahmen des G20 Gipfels, in der Polizeiunterkunft mit ihrer Waffe in der Hand auf den Tischen getanzt haben soll. Da sind die Waffen doch besser bei den Schützen Zuhause aufbewahrt.

Auch die Bundeswehr ist keine Alternative!

Selbst bei der Bundeswehr kommt es regelmäßig zu entwendeten Waffen und Munition, obwohl das Kasernengelände rund um die Uhr von bewaffneten Soldaten bewacht wird.

Und laut dem österreichischen Kurier, hat das burgenländischen Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sämtliche Waffengeschäftsbetreiber in Österreich vor möglichen Angriffen auf Waffengeschäfte für terroristische Zwecke gewarnt. Die Situation in Deutschland wird sicher nicht anders aussehen, nur ist unsere Presse nicht ganz so offen zu uns, wie es die Presse im Ausland zu ihren Lesern ist.

Die grüne Forderung ist reiner Populismus!

grüne nein danke!Die Forderung einer Zentralen Waffenlagerung zur Schaffung von mehr Sicherheit entpuppt sich somit sehr schnell als populistische Forderung von Waffengegnern die anderen Menschen gerne ihr Weltbild aufzwingen wollen.

Es ist schon dreist von dieser grünen Minderheit, die laut Wikipedia gerade mal 61.596 Mitglieder hat, über 1,5 Millionen gesetzestreuen, legalen Waffenbesitzern Vorschriften machen zu wollen.

Unterstützung für das Projekt 4,9%

grüne unter 5%Die grünen sind eine kleine Minderheit mit immer weniger Wähler. Es kann nicht sein das eine derart kleine, immer unbedeutender werdende Partei Millionen von Menschen vorschreiben will, wie diese zu leben haben. Daher unterstützt ProGun.news auch das Projekt 4,9% für die grünen zur Bundestagswahl am 24.09.2017!

Das Video zum Bundesjägertag 2017 in Warnemünde

Die Aussagen sind auf dem Bundesjägertag 2017 in Warnemünde getroffen worden. In welchem Kontext die Aussagen stehen, können Sie im Video nachverfolgen: https://www.facebook.com/Jagdverband/videos/1323664111015110

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Ein Gedanke zu „Die grünen und die zentrale Waffenlagerung“

  1. Waffen gehören dorthin wo der Eigentümer lebt.Die Kommunisten in der ehemaligen DDR hatten auch Sammellager für die Jägerwaffen! Nur die Bonzen nicht!
    Jeder Jäger und Sportschütze hat mittlerweile mindestens einen A mit Innenteil B Schrank! das reicht!!! der Rest ist linkes Geschwätz um Jäger und Sportschützen auseinander zu bringen. Typische linke Aggidation!!! Außerdem haben darüber Fachkundige zu entscheiden, wie Jäger und Sportschützen zB. und nicht sogenannte Experten!!

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