Bundestagswahl 24.09.2017

Endspurt zur Bundestagswahl am 24.09.2017

Bundestagswahl 24.09.2017Die Bundestagswahl am 24.09.2017 ist eine Schicksalswahl für Waffenbesitzer

Die Bundestagswahl 2017 ist sicher eine der bedeutendsten Wahlen der letzten Jahre und für die legalen Waffenbesitzer ist sie sogar eine regelrechte Schicksalswahl!

Die EU und die etablierte deutsche Politik, von CDU/CSU, SPD und Grünen, hat den Sportschützen, Jägern und Sammlern den Kampf angesagt und droht dem Schießsport, wie wir ihn kennen und lieben, durch immer strengere Gesetze, immer mehr Verbote und mehr Einschränkungen ein Ende zu setzen.

AufbewahrungErst vor kurzem wurde das Deutsche Waffengesetz wieder einmal verschärft und die Waffenbesitzer unter anderem mit strengeren Aufbewahrungsvorschriften beglückt, denen auch die CDU/CSU zugestimmt hat! Für Neulinge oder für diejenigen, die einen neuen Waffenschrank benötigen, bedeutet diese Änderung eine enorme finanzielle Mehrbelastung beim Kauf eines Tresors der Klasse 0 oder höher.

Bei dieser Gesetzesänderung sind die Politiker taktisch klug vorgegangen, denn durch den Bestandschutz von alten, in Benutzung befindlichen Waffenschränken, sind durch das neue Gesetz nur neue Waffenbesitzer oder solche, deren alte Schränke voll sind, von den Änderungen betroffen, was den Aufschrei gegen diese Änderungen bei den über 1,5 Millionen Waffenbesitzern in Grenzen hält.

Keinen Mehrwert für die Sicherheit

Nichts desto trotz muss gesagt sein, dass die Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften für die Gesellschaft, entgegen der Behauptungen der Politiker, keinerlei mehr Sicherheit für die Bevölkerung mit sich bringt. Das Gesetz erschwert es lediglich finanziell nicht so gut aufgestellten Menschen Waffen zu erwerben und verbaut dadurch vielen Menschen die Möglichkeit ihrem Hobby nachzugehen. Das ist sicher nicht im Sinne der Förderung von Sport, oder bei Sammlern im Sinne des Erhalts von Kulturgütern. Aber es ist sicher im Sinne der Waffengegner, die um jeden Preis und gegen jedes Rechtsverständnis, den privaten Waffenbesitz unterbinden wollen.

Böse Zungen behaupten auch, dass an den neuen Aufbewahrungsvorschriften die Lobby der Tresorhersteller stark beteiligt war.

Mit der Salamitaktik zur Entwaffnung

Auch wenn nur wenige durch diesen schweren Einschnitt in den Waffenbesitz betroffen sind, sollte sich jeder Waffenbesitzer im klaren sein wohin der Zug fährt. Die Waffengegner verfahren nach der sogenannten Salamitaktik, indem sie scheibchenweise, jedoch kontinuierlich auf ein totales Waffenverbot für Privatpersonen hinarbeiten. Es sind immer nur kleine Einschnitte oder es trifft nur einen kleinen Teil der Waffenbesitzer, doch am Ende stehen alle Sportschützen, Jäger und Sammler ohne, oder höchsten noch mit Lichtwaffen da.

Waffenverbotsstimmung unter den etablierten Parteien

In der Politik herrscht zur Zeit eine Verbotsstimmung in der sich die meisten Parteien ausnahmsweise mal einig sind. Unterstützt werden diese Waffengegner von einer regelrecht Waffenhassenden Medienfront. Und genau diese Waffenverbotsstimmung macht die kommende Bundestagswahl zur Schicksalswahl für den Schießport und den privaten Waffenbesitz.

Mit weiteren Verboten muss gerechnet werden

Die Waffenhasser stehen bereits mit weiteren Verboten und Verschärfungen in den Startlöchern. Als erstes ist da die EU-Feuerwaffenrichtlinie zu nennen, welche von der EU bereits beschlossen ist und nur noch von den jeweiligen Mitgliedsstaaten in die nationale Gesetzgebung übernommen werden muss!

Fest steht, mit den aktuell im Bundestag vertretenen Parteien sieht es für die Legale Waffen sind Ausdruck von FreiheitZukunft der Waffenbesitzer schlecht aus. Das heißt, am 24.09.2017 müssen die über 1,5 Millionen Waffenbesitzer neue Parteien in den Bundestag wählen, die sich gegen weitere Verschärfungen und gegen die EU-Feuerwaffenrichtlinie einsetzen! Das sind zur Zeit leider nur die AFD und die FDP. Für beide Parteien gibt es Pro & Contra. Welche der beiden Parteien die Interessen der Waffenbesitzer besser vertreten wird werden wir leider erst nach der Wahl erfahren.FDP Waffenrecht

Fakt ist, dass wir mit CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke sicher Fürsprecher für jede erdenkliche Waffenrechtsverschärfung bekommen werden.

Ein weiterer Versuch, den Waffenbesitzern große Steine in den Weg zu legen ist, die aktuelle Diskussion über ein Verbot von bleihaltiger Munition. Damit wäre dann so ziemlich jede Munition für Pistolen, Schrotflinten, Gewehre und Karabiner betroffen und der Weg hin zu Lichtwaffen geebnet und die Waffenbesitzer endgültig entwaffnet.

Es geht um die Existens des Schießsport

Jeder Waffenbesitzer sollte die Zeit bis zur Wahl nutzen, um nochmal in sich zu gehen und sich bewusst zu machen worum es bei der anstehenden Bundestagswahl geht. Kein Kleinkaliberschütze, wahrscheinlich nicht mal die Luftdruckschützen (schießen ja mit Blei), werden von den Verbotsfantasien der Waffengegner verschont bleiben und am Ende sicher ihre Waffen abgeben müssen.

Wenn unter den Waffenbesitzern nicht endlich das Bewusstsein dafür entsteht, dass bei egal welchem Verbot oder welcher Verschärfung, immer alle Waffenbesitzer betroffen sind, dann stehen am Ende alle ohne Waffen da. Jetzt sind vielleicht nur die Großkaliber und Halbautomatenbesitzer betroffen, aber im Hinterkopf haben die Waffengegner ganz sicher auch bereits alle anderen Waffenbesitzer bis hin zum traditionellen Kleinkaliberschützen. Daher ist es jetzt wichtiger als je zuvor, dass alle Waffenbesitzer, vom Großkaliber IPSC Schützen bis zum traditionellen Kleinkaliberschützen, Jäger und Sammler über alle Verbände hinweg zusammenhalten.

Alle Waffenbesitzer sind gefragt

Auch Liebhaber und Sammler von Deko- und Schreckschusswaffen, Paintball und Softairspieler, Liebhaber und Sammler von Hieb und Stichwaffen usw… sind aufgefordert sich als ein Teil der von Staatlicher Seite aus schon fast als Verfolgte zu bezeichnenden Waffenbesitzer zu sehen und sich für deren Rechte einzusetzen, bevor es zu spät ist und alle ihre Waffen abgeben und ihr Hobby damit aufgeben müssen.

Selbst Menschen, die sich mit CS- und Pfefferspray schützen möchten und damit ihr Recht auf Selbstverteidigung wahrnehmen wollen, sind den Waffengegnern ein Dorn im Auge und erste Schreie nach dementsprechenden Verschärfungen des Waffenrechts gab es bereits.

Geht alle am 24.09. zur Bundestagswahl!

Alle Wahlberechtigten, die auch nur im entferntesten etwas mit Waffen zu tun haben, auch wenn sie die größten Wahlverweigerer sind, sollten im Interesse aller Waffenbesitzer am 24.09.2017 zur Bundestagswahl gehen und eine der beiden ProGun-Parteien wählen.

Waffenrechtsverschärfungen führen nicht zu mehr Sicherheit, weil sich Kriminelle und Terroristen bekanntlich nicht an solche Gesetze halten. Politiker, die so etwas behaupten, begehen Wählertäuschung und sollten nicht in die Parlamente gewählt werden!

Bitte klärt auch euren Verwandten, Bekannten und Arbeitskollegen über diese Wählertäuschung auf und widerlegt die Argumente der Waffengegner, damit auch sie eine ProGun-Partei wählen werden.

Es ist Zeit die Opferrolle zu verlassen

Die Waffenbesitzer dürfen sich nicht länger von Politik und Medien mit Kriminellen und Terroristen auf eine Stufe stellen lassen. Waffenbesitzer haben alle ein Lupenreines Führungszeugnis, da dieses eine der Grundvoraussetzungen zum Erwerb von Waffen darstellt. Als Waffenbesitzer steht man unter ständiger staatlicher Kontrolle. Selbst die Unverletzlichkeit der Wohnung, welche wohlgemerkt ein im Grundgesetz verankertes Grundrecht ist, gilt für Waffenbesitzer nicht und es können jederzeit unangemeldete Besuche der Behörden stattfinden.

Mit welchem Recht nehmen es sich Waffengegner, Politiker und Medien heraus, Waffenbesitzer ständig in ein schlechtes Licht zu rücken?

Es ist an der Zeit, dass die über 1,5 Millionen Waffenbesitzer ein Zeichen setzen, dass es so nicht mehr weiter geht. Und dieses Zeichen sollte am 24.09.2017 zur Bundestagswahl gesetzt werden, indem den etablierten Parteien eine Absage erteilt wird und eine der beiden ProGun-Parteien gewählt wird!

Es wird Zeit, dass diese Hexenjagd auf Waffenbesitzer ein Ende hat!

Wenn auf Schießständen von der Polizei Aushänge aufgehangen werden, auf denen zum Denunzieren von Vereinskollegen aufgerufen wird, dann ist in diesem Land ein Punkt erreicht, an dem man an einen Polizei und Überwachungsstaat erinnert wird.

So darf es nicht weitergehen. Wo soll das nur hinführen? Geht am 24.09.2017 zur Bundestagswahl und verhindert, dass uns diese, die Demokratie derart Stück für Stück abbauenden EU hörigen Parteien weiter regieren oder zumindest ohne echte Opposition regieren. Jede totalitäre Regierung hat im Vorfeld die Bürger entwaffnet, damit diese sich, wenn es zu spät ist, nicht mehr gegen die Diktatur wehren können. Noch ist es bei uns selbstverständlich nicht soweit, dass wir eine Diktatur haben, aber man kann nie vorsichtig genug sein und sollte den Politikern genau auf die Finger gucken.

Vor allem die EU mit ihren Verboten, Vorschriften und unstillbaren Verlangen nach mehr Macht diktiert ihren Mitgliedsstaaten immer mehr Gesetze auf.

Es gaht auch anders!

Das es anders geht zeig Tschechien. Die Tschechen haben das Recht auf Waffenbesitz, als Antwort auf die EU-Feuerwaffenrichtlinie in ihrer Verfassung verankert und eine Klage beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die neue EU-Waffenrichtlinie eingereicht. (Hier der Bericht zur Klage)

Aus der Slowakei meldete sich vor kurzem der Nationalratsvorsitzende Andrej Danko. In der TV-Sendung „5 vor 12“ sagte er, dass überlegt wird, das Recht auf privaten Waffenbesitz, ebenso wie in Tschechien, in der Verfassung zu verankern.

Dies sei in weiten Teilen auch direkt auf die „Überregulierung seitens der Europäischen Union im Waffen- und Munitionsbereich“ zurückzuführen. „Neben dem Recht der Bürger auf Sicherheit und den Schutz ihrer Familie bzw. ihres Eigentums darf auch nicht auf die Interessen der Jäger und Sportschützen vergessen werden“, so Danko weiter.

Die richtigen Politiker müssen in die Parlamente

An unseren Nachbarstaaten lässt sich erkennen, dass die richtigen Politiker in den Parlamenten auch etwas bewirken können. Am 24.09.2017 können die Waffenbesitzer dafür sorgen, dass auch im deutschen Bundestag Politiker einziehen, die die Interessen der Waffenbesitzer im Parlament und vor den Gerichten vertreten.

Am 24.09.2017 ProGun wählen!

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